Verstanden oder nur genickt?
Sprachbarrieren in der Praxisanleitung erkennen und überwinden
Praxisanleitende bilden das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Sie vermitteln nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern sind auch Vertrauenspersonen und Lernbegleiter. Die Begleitung von Auszubildenden mit diversen Erstsprachen erfordert darüber hinaus interkulturelle und sprachliche Sensibilität, Geduld und konkrete Werkzeuge für die gelungene Zusammenarbeit.
Im Rahmen dieser Fortbildung werden anhand von praktischen Beispielen direkt anwendbare Methoden vorgestellt, um Sprachbarrieren zu erkennen und souverän aufzulösen und somit die Praxisanleitung nachhaltig zu stärken.
Zur Anmeldung
Inhalte
· Sprachliche Barrieren in der Pflege erkennen und Lösungsansätze entwickeln
· Interkulturelle Kompetenz im Pflegealltag
· Ideen zur Nutzung von KI in der Praxisanleitung
· Erfahrungsaustausch zu Best-Practice-Beispielen
Zielgruppe
Alle Praxisanleitenden, die ihre Praxisanleitung sprachsensibel gestalten möchten und Interesse am aktiven Austausch und der Erprobung neuer Ansätze haben.
Referent/in
Christiane Hild (M.A.), Sprachwissenschaftlerin, Redaktionsleitung für fachsprachliches Lehrmaterial, Lingoda
Ingmar Helmstaedt, Pflegepädagoge, Praxisanleiter, Lingoda
Seminargebühr
165,00 EUR
inkl. Speisen und Getränken
Akkreditierung
Diese Fortbildung ist mit 8 Punkten bei der Registrierung beruflich Pflegender akkreditiert.
Berufspädagogische Pflichtfortbildung für Praxisanleitende nach § 4 Abs. 3 der PflAPrV.
Termine
Mi, 05.05.2027, Quedlinburg
8.00 – 15.00 Uhr